Heim >Backend-Entwicklung >C++ >Warum interpretiert der schwierigste Parse von C „A a(A());' immer als Funktionsdeklaration?
Die Most Vexing Parse-Anomalie verstehen
In C schreibt die umstrittene Most Vexing Parse (MVP)-Regel vor, dass eine bestimmte Syntaxmehrdeutigkeit immer vorliegt als Funktionsdeklaration interpretiert, obwohl die Mehrheit der Programmierer etwas anderes erwartet. Diese Anomalie ergibt sich aus der folgenden Syntax:
A a( A() );
Mehrdeutigkeitsauflösung
Dieser Code kann auf zwei Arten analysiert werden:
Gemäß der MVP-Regel muss der Code als zweite Option interpretiert werden, obwohl die meisten Programmierer die erste Option erwarten.
Begründung für den Standard
Die MVP-Regel wurde eingeführt, um die Konsistenz in der C-Semantik aufrechtzuerhalten. Ohne sie könnte dieselbe Syntax je nach Kontext entweder als Variablendefinition oder als Funktionsdeklaration interpretiert werden. Dies hätte zu Mehrdeutigkeiten und einer verringerten Lesbarkeit des Codes geführt.
Betrachten Sie das folgende Beispiel:
A foo;
Diese Zeile ist eindeutig eine Variablendefinition. Wenn MVP jedoch nicht existierte, wäre die folgende Zeile mehrdeutig:
A foo();
Sie könnte entweder als Variablendefinition mit einer leeren Klammer oder als Funktionsdeklaration interpretiert werden. Durch die Durchsetzung der MVP-Regel wird diese Mehrdeutigkeit beseitigt.
Fazit
Die MVP-Regel erzwingt die Konsistenz in der C-Syntax, indem sie mehrdeutigen Code immer als Funktionsdeklaration interpretiert. Während diese Wahl für einige Programmierer möglicherweise kontraintuitiv erscheint, bietet sie einen klaren und eindeutigen Parsing-Mechanismus, der das Fehlerpotenzial verringert und die Lesbarkeit des Codes verbessert.
Das obige ist der detaillierte Inhalt vonWarum interpretiert der schwierigste Parse von C „A a(A());' immer als Funktionsdeklaration?. Für weitere Informationen folgen Sie bitte anderen verwandten Artikeln auf der PHP chinesischen Website!